Kalender 2019

Unglaublich. Heuer gibt es ihn schon zum zehnten Mal. Die Zeit verfliegt. Zum 10. Geburtstag haben sich 10 unserer Mitglieder daran beteiligt. Ich freue mich, auch heuer wieder ein echtes Meisterwerk mit Bildern unserer wunderschönen Gegend vorzustellen: Einfach diesem Link folgen und selbst durchblättern.

Wie immer: Nur Bilder aus und um Bad Staffelstein.
Wie immer: Nur Bilder hoher Qualität.
Wie immer: Nur 10,00 EUR pro Stück.

Für zuhause. Fürs Büro. Für sich selbst. Für andere zum verschenken. Aber nur solange der Vorrat reicht: Die Auflage ist auf 150 Stück limitiert. Wenn weg – dann weg.

Ab dem 23.10.2018 sind sie auch im Angerstübla (Angerstr. 57) in Bad Staffelstein zu haben.

Ganz großes Kino …

… erlebten die nur etwas über 40 Besucher im Angerstübla gestern Abend beim Vortrag von Herbert Zick. Verdient hätte der Vortrag 400 Besucher. Mal packend, mal fesselnd, mal ruhig und geschmeidig. Mit toller Erzählstimme nahm uns Herr Zick mit auf seine beiden Reisen durch Uganda. Bildgewaltig präsentierte er uns die Menschen, die Tiere – und ihr Land. Das kaum facettenreicher sein könnte. Zwei Stunden lang waren die Besucher von den Geschichten und Berichten in den Bann gezogen.

Schon in der Pause waren erste Stimmen zu hören: Das gehört zum besten, was wir in den letzten Jahren hier gesehen haben.

Auch für das Waisenhausprojekt des Ehepaars Zick kam eine ordentliche Summe zusammen. Dafür unser herzlicher Dank an alle Spender.

Wer den Vortrag verpasst hat: Herr Zick kommt wieder. Dann setzen wir die Reise durch Afrika fort. Nach Äthiopien.

Uganda – unbekanntes Land am Äquator

Donnerstag, 18.10.2018
19:30 Uhr
Angerstübla
Eintritt frei

Unter dem Motto „Afrika, ein vergessener Kontinent?“ bereist das Biologen-Ehepaar aus Erlangen seit vielen Jahren die afrikanischen Länder entlang des Großen Afrikanischen Grabenbruchs (Rift Valley). Nach ihren Erlebnissen in Kenia setzen sie ihre Reise fort und besuchen Uganda, ein vom Tourismus noch weitgehend unbekanntes Land am Äquator.

Die beiden Biologen besuchen die Heimat der Berggorillas und heften sich an die Fersen von Schimpansen. Sie erwandern die märchenhaft wirkenden Nebelwälder des ugandischen Hochgebirges und erkunden die weiten Savannenlandschaften mit ihrer typisch afrikanischen Tierwelt. Sie schwimmen in kristallklaren Bergseen und blicken im benachbarten Kongo in einen brodelnden Höllenschlund. Auf einem Insel-Archipel inmitten des Lake Victoria erholen sie sich von den Strapazen ihrer Reise.

Der Vortrag zeigt jedoch nicht nur die landschaftlichen Höhepunkte, sondern bringt auch in vielen menschlichen Begegnungen die Probleme des Landes zur Sprache.
Es sind vor allem die Kinder, die die Herzen der beiden Globetrotter erobert und in mancher Hinsicht ihre Sichtweise auf Afrika verändert haben. Beide engagieren sich heute in verschiedenen Sozialprojekten und so werden auch immer wieder interessante Geschichten von Schulen und Waisenhäusern erzählt.

In dem live kommentierten Vortag, gewürzt mit viel Insider-Wissen und Tipps, erzählen sie in großartigen Bildern, untermalt mit stimmungsvoller Musik ihre Erlebnisse in Uganda.

Unsere Bitte:

Herr Zick und seine Frau sind in einem Waisenhaus in Uganda engagiert und unterstützen eine Familie, die versucht, sich mit einem Verkaufsladen über Wasser zu halten. Das Waisenhausprojekt wird auch im Vortrag gezeigt. Jedes Mal, wenn die beiden  runter fahren, bringen sie etwas mit.

Neben Kinderkleidern und Modeschmuck steht eine Sache immer ganz oben auf der Wunschliste: Smartphones und Laptops. Sollte also irgendjemand zu Hause einen alten Laptop herumliegen haben, den er nicht mehr braucht oder ein altes Smartphone, das nicht mehr benutzt wird, dann bitte mitbringen. Oftmals werden auch von Firmen alte Laptops ausrangiert und durch neue ersetzt. Da unten können auch alte Geräte noch wertvolle Dienste leisten.

Seßlach bei Wind und Wetter

Gutes Wetter war angekündigt. Also: Raus zur Exkursion. Zur voraussichtlich letzten Donnerstags-Exkursion 2018. Treffpunkt 18 Uhr vor den Toren Seßlachs. Ziemlich pünktlich waren alle 10 Teilnehmer da. Zeitgleich hatte sich allerdings auch Regen eingefunden… Gut, die Natur brauchte ihn, wir ausgerechnet gestern nicht 🙂

Wir haben versucht, das beste draus zu machen und einige Eindrücke aus der wunderschönen kleinen Stadt einzufangen. Vor allem Details waren gefragt, um die Blechlawine der parkenden Autos ein wenig auszublenden.

Und wenn das Wetter schon nicht sooo mitspielt, ist die Rechtfertigung für unsere Einkehr umso größer: Der Altstadthof versüßte uns den Abend mit lecker Speis und Trank.

Einige Aufnahmen des gestrigen Abends hier in der Galerie:

Ebern – oben und unten

Viel zu heiß war es die vorletzten beiden Male um mit Fotoausrüstung umherzuziehen. Die heimische Gastronomie bot uns stattdessen lauschige Gärten an.

Dieses Mal haben wir der Wärme ein Schnippchen geschlagen: Und sind in den Untergrund gegangen. Nicht unbedingt spektakulär, dafür aber ziemlich einzigartig in der Umgebung sind die Eberner Keller und Stollen. Zusammen mit Klaus Wohlfahrt vom Restaurant Veracruz begaben wir uns in die Eberner Unterwelt. Er konnte uns so einiges Interessantes zeigen und erklären. Im Vorfeld kam via Video auch H. Heck vom Denkmalamt zu Wort um Grundwissen zu vermitteln.

Sowohl ober- auch unterirdisch sind natürlich auch einige Fotos entstanden – denn das mittelalterliche Städtchen Ebern hat einiges an Motiven zu bieten.

Obwohl es keiner besonderen Erwähnung mehr bedarf: Ja, klar haben wir uns auch den Genüssen des leckeren mexikanischen Restaurants Veracruz hingegeben. Und hinterher – quasi als Absacker – noch ein Kurzbesuch bei der Eisdiele…

Dieses Mal gibts ein paar Bilder mehr, stöbert einfach durch die Galerie. Am Schluss findet ihr übrigens einige „Making-Ofs“:

Fisch-Essen

Ein fester Bestandteil unseres Programms ist mittlerweile das jährliche Fisch-Essen in der Hopfenmühle von Fam. Ellner.

Unglaublich leckerer Fisch, ein einzigartiges Ambiente unmittelbar neben den Fischteichen und natürlich die tolle Gesellschaft. Viel zu schnell war der gemütliche Abend bei sommerlichen Temperaturen wieder vorbei.

Ganz sicher: Nächstes Jahr wieder 😉

Street-Photography

Darf man das (noch)? Wir sagen: Ja. Denn es ist Kunst. Unter uns ist so ein Künstler: Marcus Müller aus Bamberg. Er ist mit leichtem Fotogepäck unterwegs und so gelingt es ihm, unauffällig Street-Photography zu betreiben und Bilder einzufangen, die eine Geschichte erzählen (Beispiele von ihm? Einfach diesem Link folgen).

Vergangenen Donnerstag um 18 Uhr weihte er uns in die wesentlichen Rahmenpunkte der Street-Photography ein. Einige Beispielbilder von ihm sowie vom bekannten Street-Photo-Künstler Thomas Leuthard folgten und dann durfte jeder für sich allein sein Glück (und seinen Mut) wagen. Am Gabelmann gab es eine knappe Stunde später erstes Feedback.

Eine weitere Stunde später folgte die obligatorische Einkehr – verbunden mit der Abschlussbesprechung.

Eine tolle neue Erfahrung, ein toller Workshopleiter. Wir sind gespannt, wer künftig bei den Exkursionen auch Mal eine Situation der Street-Photography einfängt.

Natürlich gibts hier auch wieder einige Making-Ofs und einige Kostproben des gestrigen Abends von den Teilnehmern:

Königsberg in Bayern

Zuerst im Biergarten der Schlossgaststätte etwas essen und trinken, dann gemütlich fotografierend durch die Altstadt ziehen. So die Planung. Die Realität: Ausgerechnet zwischen 17 und 21 Uhr zieht ein Regengebiet durch. Aber wir wären ja nicht wir, wenn wir nicht trotzdem eine Lösung fänden. Also kurzerhand auf der überdachten Terrasse beim Italiener einen Platz klargemacht. Und gegen 19:30 Uhr hatte auch der Regen aufgehört.

Der historische Innenbereich von Königsberg bietet eine Fülle von Motiven, die unmöglich in zwei Stunden zu erfassen sind. Wahrscheinlich müssen wir nochmal wiederkommen 😉

Zudem erkundeten wir das Drachenloch in der alten Kaplanei. Uriger und mystischer geht kaum und man schwankt zwischen Staunen und Grübeln, wenn Detlef Skroch z. B. über Freimaurer und Gotteskunst erzählt. Werft einfach einen Blick auf die Bilder von Wolfgang und Klaus:

Fotowalk Bad Staffelstein

Jeder kennt den Slogan: Wenn’s um Geld geht… usw. Bei der Fotogruppe ist das ähnlich: Wenn’s um Portraits geht: Stefan! Stefan Hemmerlein. Von klassisch bis gewagt, vom braven Portrait zum stilvollen erotischen Akt. Von bunt bis s/w. Studio oder On Location.

Und er teilt sein immenses Wissen gerne mit uns. Und zwar auf immer wieder neue Art und Weise. Dieses Mal hat er sich wohl selbst übertroffen. Und hat sozusagen den „1. Bad Staffelsteiner Fotowalk“ ins Leben gerufen. Gruppenintern zunächst. Um zu sehen wie es ankommt, Möglichkeiten auszuloten. Und es kam an. Sogar im Fränkischen Tag gab es fast eine komplette Seite zum Fotowalk-Workshop unserer Gruppe (danke Matthias Einwag).

Stöbert durch einige „Making-Of“-Aufnahmen vom letzten Donnerstag – und freut euch auf 2019 – da wird es den „echten“ ersten Bad Staffelsteiner Fotowalk geben.

Danke an Stefan für den grandiosen Workshop, danke an unsere vier Models, dass ihr mit Eifer und Freude bei der Sache wart.

Talentierter Nachwuchs

Heuer waren wir zum zweiten Mal dabei beim Pfingstferienprogramm der Stadt Bad Staffelstein. Fünf Jugendliche besuchten uns im Angerstübla. Ja, und unser Matthias nahm es – wie schon im Vorjahr – wieder mit vier Mädels auf! Respekt.

Eine kurze theoretische Einführung zur Kameratechnik, insbesondere aber Bildgestaltung, eröffnete den Vormittag. Knapp eine halbe Stunde später waren wir einsatzbereit. Geplant war eine Tour vom Angerstübla über die Adam-Riese-Halle, entlang der Lauter zum Kurpark und von dort über die Bahnhofstraße und zurück. Pustekuchen. Unser 5 Talente zeigten uns alten Hasen, was für eine Masse an Motiven auf dem Weg dorthin verborgen liegt und wir mussten zeitbedingt abkürzen.

Auf Höhe der Feuerwehr kam deren Kommandant Stefan Liebl auf uns zu: In ca. 15 Minuten ist Beginn der Bereitschaft, da könnte auch ein Fahrzeug „ausrücken“ um ein wenig zu üben. Ja, ist denn heut scho‘ Weihnachten??? Wie genial. Logisch waren unsere fünf Nachwuchsfotografen Feuer und Flamme. Es kam wie’s kommen musste: Bei hochsommerlichen Temperaturen landeten die Fotoapparate in sicherer Distanz und unsere Fotografen genossen eine Abkühlung der besonderen Art 🙂 . Liebe Feuerwehr Bad Staffelstein: Wir sind der Meinung, ihr seid SPITZE! Herzlichen Dank.

Danach gings recht zügig zurück ins Angerstübla: Die Neugier auf  die eigene Bildausbeute auf großer Leinwand  lockte. Vorher aber ein wenig abtrocknen und fönen (Danke Rainer für den Fön!).

Und was wir da zu Gesicht bekamen, das verschlug und tatsächlich den Atem. Doch da sagen natürlich Bilder viel mehr als Worte. Und darum folgen jetzt auch fünf Galerien von fünf tollen jungen Nachwuchsfotografen (alphabetisch). Alle anzusehen können wir nur allerwärmstes empfehlen! 

Vielen Dank, dass ihr dabei wart! Es hat viel Spaß gemacht.  Achja, kleiner Wermutstropfen: Aufgrund der DSGVO gibt es dieses Mal kein „Making Of“-Album der jungen Leute in Aktion 🙁 – sehr schade!

Matthias Arneth:

 

Milena Schardt:

 

Annika Storch:

 

Leja Trenz:

 

Julia Tscherner: