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Exkursion nach Forchheim

Hält das Wetter oder hält es nicht? Naja. Nicht ganz. Bisschen undicht war der Himmel. Aber nur bisschen. Trotzdem war es ein toller Ausflug nach Forchheim mit einer 10köpfigen Abordnung unserer Gruppe.

Nach einem Rundgang zur Erkundung (und für erste Bilder, für ein Eis…) bereiteten wir uns auf die blaue Stunde vor. Besonders der Bereich um den Marktplatz hatte es uns angetan.

Gegen 20:45 Uhr packten wir wieder zusammen: Forchheim, Du bist eine sehr schöne kleine Stadt. Uns hat es sehr gefallen.

Auf dem Rückweg stoppten wir noch am Imbiss Kumpiro. Für Currywurst oder ein warmes Getränk. Denn: Warm war es nicht. Nächstes Mal doch lieber wenn’s wärmer ist 😉

Hier in der Galerie gibt’s einige Making-Of-Aufnahmen (danke an Micha Grau, Klaus Wendel, Silke Kern) und natürlich auch Aufnahmen aus der Stadt:

365 Tage Lichtenfels

Und wieder ist eines unserer Mitglieder in der Zeitung gelandet – mit eigenem Bericht. Bei infranken.de wird unser Klaus Wendel und sein Projekt „365 Tage Lichtenfels“ vorgestellt. Ein sehr schönes und lesenswertes Portrait.

Sowas ist nicht alltäglich – ebenso wie das Projekt von Klaus. Wir kannten die top Qualität seiner Bilder bereits, spätestens jetzt wissen es noch viele mehr 🙂 Wer unseren Kalender sein Eigen nennt, der kennt bereits einige tolle Motive, die unser „Knipsologe“ geschossen hat.

Lest den Artikel gerne unter diesem Link durch. Es lohnt sich.

Stammtisch

Was machen die eigentlich so beim Stammtisch? Habt ihr euch das auch schon gefragt? Kurz: Spaß haben!

Etwas ausführlicher: Wir plaudern über unsere Interessen und gestalten damit gemeinsam die Aktivitäten während des Jahres. Wir unterhalten uns über unser gemeinsames Hobby. Wir unterhalten uns über Gott und die Welt – völlig themenoffen.

Wir betrachten Bilder und sprechen darüber: Schonungslos. Offen. Konstruktiv. Wir beantworten Fragen dazu. Wir geben Tipps, wie es Einsteiger besser machen können. Wir suchen bei sehr guten Bildern die störende Fliege an der Wand 🙂

Wir besorgen uns oft was zu Essen. Oder jemand besorgt für alle was. So wie dieses Mal. Da hat Stefan verschiedene Käsesorten von seinem Arbeitgeber mitgebracht (natürlich alles streng gesund & diätisch, Magerstufe – versteht sich…). Dazu gab es frisches Brot aus Kerlings Backwerkstatt.

Und letztes Mal hat Stefan begonnen, uns selbst zu portraitieren. Für unsere Mitgliederseite hier auf unseren Internetseiten. Dass das nicht immer so ganz ernst abläuft… seht ihr unten in der Galerie (danke Micha Grau für die Making-Ofs!).

Wer also Fragen zu Themen rund um die Fotografie hat: An so einem Stammtisch ist Gelegenheit für jeden Interessierten. Sofern euch unsere beschriebene strenge Struktur jetzt nicht verschreckt hat 😉

Die Farben Indiens

Da war das Angerstübla wieder einmal sehr gut gefüllt – danke liebes Publikum. So soll es sein, so lohnt sich das Engagement. MIt seiner Live-Multivision nahm uns Alex Brand mit auf seine Reise durch Indien. Genauer gesagt den Süden Indiens.

Unterwegs mit dem Rucksack und nur mit einheimischen Fortbewegungsmitteln besuchte er vorwiegend Orte, die von den Touristenbussen wenig oder gar nicht frequentiert wurden. Begegnungen mit Einheimischen somit garantiert.

Gekonnt führte ALex durch den Abend und versorgte uns mit sehr viel Interessantem und Wissenswertem rund um das südliche Indien. Ein Vortrag, der bei den knapp über 50 Besuchern sehr gut ankam. So sind bereits erste Planungen über einen weiteren Vortrag von Alex angelaufen: Seine ungewöhnliche Abenteurreise über 2.500 km mit dem Geländewagen entlang des Pamir-Highways.

The colours of India

Alex Brand zeigt am 25.01.2018 seinen außergewöhnlichen Reisevortrag über Indien. Beginn ist um 19:30 Uhr im Angerstübla (Angerstr. 57) in Bad Staffelstein. Die Fotogruppe der Kultur- und Freizeitfreunde e. V. freut sich auf viele Zuschauer. Der Eintritt ist frei.

2.500 km durch den Süden des indischen Subkontinents mit Bus, Bahn und Boot – von Goa südwärts entlang der Koromandelküste und mit dem Boot durch die Kerala Backwaters bis zum Kap Komorin, der Südspitze Indiens.

Weiter mit der Bahn zur Südostspitze mit der heiligen Stadt Rameshwaram und entlang der Malabarküste nordwärts bis Chennai (Madras).

Im Süden zeigt sich Indien in seiner ganzen Vielfalt und in allen Farben: Vier Bundesstaaten (Goa, Karnataka, Kerala, Tamil Nadu) und das Unionsterritorium Puducherry, ein harmonisches Nebeneinander unterschiedlicher Völker, Sprachen und Religionen – alte Hochkulturen mit lebendigen Traditionen sind in der Moderne angekommen.

THE COLOURS OF INDIA: Das sind die bunten Bazare von Mysore und Madurai, die blaugrüne Wasserwelt der Kerala Backwaters, die goldenen Partystrände Goas, die grünen Teefelder der Hillstation Ooty, die tiefschwarz gekleideten Pilger in bunten Hindutempeln und ganz besonders die Filmaufnahmen für das schrille Bollywoodkino.

Mit dem Rucksack unterwegs in Indien: In überfüllten Zügen, historischen Schmalspurbahnen, klapprigen Bussen und Rickshaws oder auf dem Wasser mit Booten und Fähren – das Reisen in Indien ist ein Erlebnis für sich und der Kontakt mit den gastfreundlichen Einheimischen ist garantiert.

Morgenwanderung

Nein, heuer nicht zum Staffelberg. Oder eigentlich doch. Zum „Alten Staffelberg“ halt. Einen Morgen wie aus dem Bilderbuch erlebten 21 Teilnehmer an unserer heurigen Morgenwanderung. Tolle Blicke ins Tal und einen herrlichen Sonnenaufgang bescherte uns der 2. Weihnachtsfeiertag.

Charly Müller erklärte den interessierten Zuhörern geschichtliches rund um den (alten) Staffelberg. Die Fotografen kamen ebenso auf ihre Kosten – und mancher hörte Charly gebannt zu, statt auf den Auslöser zu drücken.

Zum Abschluss ging es zum Frühschoppen in die Brauerei Trunk, von wo aus sich jeder nach einer Stärkung auf den Heimweg machte. Ein toller Morgen! Danke allen Teilnehmern (und danke Tom Karger für die Stativausleihe zum Gruppenbild!). Wir sehen uns 2018!

Weihnachtsgrüße & Morgenwanderung

Liebe (Foto-)Freunde,

wer heute noch glaubt, eine Fotografie erzähle Wahrheit, ist ein Exot. Die Fotografie ist die Krankheit, für deren Therapie sie sich hält. Die Fotografie, angetreten, die Welt zu erhellen, hat sich ins Dunkle verabschiedet. Zu keiner Zeit waren Bilder so bedeutungsleer wie heute. Zweifelhaft in dem, was man Authentizität nennt, und belanglos darin, was ihre Relevanz betrifft. Fotografische Bilder sind ein Massenphänomen geworden. Die Fotografie ist tot, und das fotografische Bild, ob analog, ob digital, ist ein leerer Spiegel geworden. Wer in ihn blickt, blickt auf sich selber zurück.

Das sind – gottseidank – nicht meine Worte. Sie sind Auszüge aus einem Artikel von Daniele Muscionico vom 16.8.2017 in der Neuen Zürcher Zeitung.

Aber fragen wir uns selbstkritisch: Hat er nicht zumindest ein bisschen recht? Und wenn: Sollen wir jetzt alle aufgeben? Ja und nein sind meine persönlichen Antworten. Gerade für uns sollte es die Herausforderung sein, in den Zeiten der Massenknipserei mit guten Fotografien entgegenzuwirken. Uns die althergebrachten Zusammenhänge immer wieder aufs neue zu verinnerlichen und ein Bild schon im Kopf entstehen zu lassen.

Damit möchte ich die Freude an der Fotografie in den Mittelpunkt stellen. Nehmt Eure Kameras und zieht los. Schert euch nicht um zweifelhaften Ruhm in sozialen Netzwerken. Fotografiert für euch! Für niemand anderen. Genießt auch Mal Zeiten ohne Kamera (auch ohne die im Smartphone).

Wir von der Fotogruppe wünsche Euch allen eine besinnliche Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben und alles Gute – vor allem Gesundheit – im neuen Jahr.

Morgenwanderung

Am 26.12.2017 treffen wir uns um 7:45 Uhr zur traditionellen Morgenwanderung. Dieses Mal am „Wanderparkplatz Staffelberg“ (hier klicken für Info zu Anfahrt/Treffpunkt). Wir laufen dann zum „Alten Staffelberg“. Anschließend Einkehr bei der Brauerei Trunk in Vierzehnheiligen. Jeder der möchte, schafft es bis zum Mittagessen nach Hause!

 

 

Weihnachtsfeier

Das Fotojahr 2017 ist so gut wie ad acta gelegt. Die Vorweihnachtszeit eignet sich ideal, um eine Rückschau zu halten und auf Neues zu blicken.

Und so begann der Abend im Angerstübla zusammen mit zahlreichen Gruppenmitgliedern und deren Partnern mit einer kurzen Rückschau auf das vergangene Fotojahr. Wir waren sehr aktiv und das Programm hatte für jeden etwas zu bieten. Viel wichtiger aber ist die unglaubliche Atmosphäre die über der ganzen Truppe schwebt. Einer für alle, alle für einen. Tatsächlich hat JEDER EINZELNE auf seine Weise zum Gelingen beigetragen. Und das ist es, was es für mich ganz einzigartig macht. Und dafür sage ich von ganzem Herzen DANKE an meine Mann- und (mittlerweile) Frauschaft.

Für die Gruppe übernahm Hartmut Klamm auf seine einzigartige humorige Weise die Dankesrede an den Gruppenleiter und überreichte ihm einen Essensgutschein (auch dafür nochmal vielen Dank an dieser Stelle, ich freu mich sehr!).

Im Anschluss schritten wir zur Tat: Wolfgang Borisch hatte sich um den Rehbraten samt Blaukraut und Klößen gekümmert. Es war einfach lecker. Zum Nachtisch hatte Silke Kern noch Mousse auch Cocolat gezaubert und Robert Geisel steuerte einen Käse und Baguette bei.

Eine Runde

mit Lars Hofmann drehten 60 Besucher letzten Donnerstag mit Lars Hofmann. Hartmut Klamm hieß die Besucher im Angerstübla herzlich willkommen.

Wer seinen Abend anderswo verbracht hat, war selbst Schuld. Es gibt eben nur einen Lars Hofmann und nur da wird man von den Geschichten regelrecht gefesselt. Man wird ins Geschehen hineingezogen und fühlt sich hinterher, als sei man dabei gewesen.

Einige Fotos des Abends gibt es in der Galerie am Ende des Beitrags.

Seit einigen Jahren sind unsere Vortragsabende in der „dunklen Jahreszeit“ ein Besuchermagnet gewesen. Umso bedauerlicher, dass wir in der letzten Zeit feststellen müssen, dass zeitgleich andere Vorträge in der näheren Umgebung geplant werden (unsere Termine sind mindestens ein halbes Jahr im voraus online einsehbar). Da sich kein Besucher zerteilen kann, hat an so einem Abend keiner gewonnen – aber alle ein wenig verloren. Die logische Folge daraus wird sein, die künftigen Veranstaltungen genau zu betrachten und bei zu geringer Beteiligung die entsprechenden Konsequenzen daraus zu ziehen.