Schlagwort-Archive: Kelten

Morgenwanderung

Nein, heuer nicht zum Staffelberg. Oder eigentlich doch. Zum „Alten Staffelberg“ halt. Einen Morgen wie aus dem Bilderbuch erlebten 21 Teilnehmer an unserer heurigen Morgenwanderung. Tolle Blicke ins Tal und einen herrlichen Sonnenaufgang bescherte uns der 2. Weihnachtsfeiertag.

Charly Müller erklärte den interessierten Zuhörern geschichtliches rund um den (alten) Staffelberg. Die Fotografen kamen ebenso auf ihre Kosten – und mancher hörte Charly gebannt zu, statt auf den Auslöser zu drücken.

Zum Abschluss ging es zum Frühschoppen in die Brauerei Trunk, von wo aus sich jeder nach einer Stärkung auf den Heimweg machte. Ein toller Morgen! Danke allen Teilnehmern (und danke Tom Karger für die Stativausleihe zum Gruppenbild!). Wir sehen uns 2018!

Morgenwanderung auf den Staffelberg

Sonnenschein, Regen, Nebel, Schnee. Alles hatten wir schon. Heuer war Mal wieder Nebel dran. Trotzdem hielt dies 22 Unentwegte nicht davon ab, die bereits Jahrzehnte alte Tradition der Morgenwanderung aufrecht zu erhalten.

Dem Wetter geschuldet zog es die meisten zunächst in die Adelgundis-Kapelle, wo uns Karl-Heinz „Charly“ Müller einiges Historisches zum Staffelberg mit auf den Weg gab. Jedoch nicht, ohne uns vorher mit einer Whisky-Kostprobe aufzuwärmen.

Eine (schnelle) Runde um das Plateau, danach ging es in die warme Gaststube zu Wirt Gottfried zu Umtrunk und/oder Brotzeit – und natürlich gemütlichem Beisammensein.

Morgenwanderung

Traditionell ging es heute morgen um 7.30 Uhr ab dem Parkplatz Romansthal auf den Staffelberg um den Sonnenaufgang zu fotografieren. Und ja: Es gab einen. Einen tollen noch dazu. Und der versprach, was der ganze Tag dann auch hielt.

Toll sind auch jedes Mal Charly Müllers informative Zwischenstopps zum keltischen Oppidum auf dem Staffelberg. Als Belohnung für den Aufstieg gab es auch heuer eine Whiskey-Verkostung durch Charly.

Die 18 Teilnehmer – darunter der ein oder andere Debütant sowie auch „alte Hasen“ kehrten selbstverständlich im Anschluss noch in der Klause ein.

Es gibt sogar einen Bericht auf inFranken.de sowie einen beim Obermain Tagblatt. Vielen Dank Markus Häggberg!